Rückschulung
Unser gemeinsames Ziel ist die Integration unserer Schüler und Schülerinnen in die allgemeine Schule am Heimatort. Wir schulen unsere Schülerinen und Schüler seit Jahren gezielt früher zurück und erreichen so für unsere Kinder eine frühere Integration in ihr soziales Umfeld.

Es findet ein Prozess zwischen Schule und Eltern statt, der in der Frühförderung beginnt und in der Nachbetreuung in der allgemeinen Schule endet. 

Ein wichtiges Rückschulungskriterium ist die sprachliche Entwicklung.

Nach abgeschlossener sprachtherapeutischer Förderung wechseln die Kinder je nach individuellen Möglichkeiten auf eine allgemeine Schule am Heimatort: 
nach dem 2. Schuljahr in eine Grundschule  
nach dem 4. Schuljahr in eine der weiterführenden Schulen  
nach dem 6. Schuljahr in die Haupt-/Werkrealschule, Realschule oder Gemeinschaftsschule  
Ein Wechsel in ein anderes Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum (SBBZ) mit  einem anderen Förderschwerpunkt richtet sich im Einzelfall nach der pädagogischen Notwendigkeit.

Nach unserer veränderten Rückschulungskonzeption schulen wir seit mehreren Jahren gezielt früher zurück. Viele Schüler/innen wechselten schon nach Klasse 2 auf die Grundschule. Diese Rückmeldungen waren im Rahmen der Nachbetreuung meist positiv. 

Schulwechsel in die verschiedenen Schularten

In den ersten 25 Jahren "Renchtalschule Oberkirch" wechselten von unseren Schulabgänger/innen:

32 % auf eine Grundschule
39 % auf eine HauptWerkrealschule
  5 % auf eine Realschule
  9 % auf eine Schule für Sprachbehinderte (z. B. durch Umzug)
11 % auf eine Sonderschule eines anderen Typs
  1 % auf ein Gymnasium und
  3 % auf eine sonstige Einrichtung

 

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